Pflegehunde

Aisha

und ihre Geschichte

Puppi und Sohn Benji

und ihre Geschichte(n)

Was sind "Pflegehunde?"

Für die zu vermittelnden Hunde sind Pflegestellen sowas wie ein Sprungbrett ins neue Leben...

Viele kommen direkt aus den Auffangstationen, haben schlimme Erlebnisse hinter sich oder waren Streuner, die so die Chance haben, in die Familie integriert, ein "normales" Sozialverhalten zu lernen.

Zudem kann eine Pflegestelle dem Hund wieder mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen das Vertrauen zu den Menschen wieder zurückbringen, manches mal auch am "kleine Hunde-ABC" arbeiten.

Sehr wichtig ist auch, dass die Pflegestelle gut beobachten kann, für welchen fix-Platz der Hund geeignet ist, da sie die Eigenheiten und Charakterzüge des Hundes besser kennenlernt, was in einem Auffanglager nie in diesem Ausmaß möglich wäre.

(z.B. geeignet für Kinder, Kleintiere, andere Hunde, eher ruhig oder ein Power-Paket für sportliche Menschen, etc..)

Auch ist es wichtig, dass der Hund gesund ist, gegebenenfalls tierärztliche Behandlungen bekommt, denn nur ein gesunder Hund kann weiter vermittelt werden.

Die Pflegestelle nimmt dann die Interessenten in Augenschein, führt Gespräche, und versucht, den für den Hund am besten passenden Platz zu finden, gibt auch noch Tipps und Ratschläge, wenn Fragen offen sein sollten.

Gertraud und Tamara sind auch schon mal als Pflegestelle eingesprungen und haben mit vereinten Kräften den ihnen anvertrauten Pfleglingen die bestmögliche Pflege, Liebe und Zuwendung gegeben.

Sie sind der Familie sehr ans Herz gewachsen,  und alle sind total froh darüber, dass die Hunde nicht nur den besten Platz bekommen haben, sondern dass sie in engen Kontakt mit den neuen Besitzern stehen und somit ihre ehemaligen Schützlinge oft sehen können!

 

hier auch noch ein hilfreicher Link! *klick*