Dringend!!!!!

Wer will uns ein Zuhause schenken?

 

 

 

wir wollen doch auch nur geliebt werden...

und zu jemandem gehören...

 

 

aktualisiert am 12.10.2009

Hier sind nur einige der Notfelle, die sehnsüchtig ein Zuhause suchen.

 

 

Durch klicken auf die Bilder öffnet sich der komplette Steckbrief

mit den Kontaktdaten!

 

 

 

 

(auf den vermittlungsseiten findet Ihr auch Welpen und Junghunde und viele andere arme Schnauzen,

 -  hier habe ich nur einen Teil der dringendsten Notfälle reingestellt)

*klick das Bild**klick das Bild*

RONNI ist ein ca. 4-jähriger brauner Rauhhaardackel(mix?)rüde, der von seinem Besitzer selbst im Tierauffanglager abgegeben wurde. Als Grund wurde angegeben, dass er auf das Kind hingeschnappt habe, als ihm dieses einen Knochen wegnehmen wollte.

Ronni, der bisher ein Wohnungshund gewesen ist und angeblich sogar im Bett schlafen durfte, leidet ganz extrem hinter Gitter und versteht die Welt nicht mehr . Er geniesst es total, wenn er Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten bekommt, jedoch leidet er dann wieder sehr, wenn man sich ihm abwendet.

Er ist sowohl mit Hündinnen als auch mit Rüden verträglich. Es sollte jedoch beachtet werden, daß er vom Charakter her weiss was er will.

Wer kann sein Herz für Ronni erwärmen und den armen Wauz sobald wie möglich zu sich holen, damit er nicht  mehr so leiden muss ??

Bitte melden Sie sich bald für ihn ....... DANKE !!

Update 23.06.2009: Ronnie hat sein Ausreiseticket aus Nitra noch immer nicht in der Tasche  . Hat denn wirklich niemand ein Platzerl für ihn frei ??

Update 9.7.09: Ronnie wurde bereits kastriert. 


MONTY ist ein 1,5-jähriger, kleinwüchsiger Schäfer-Pinschermix, ca. 12 kg schwer. Der junge Mann wurde in einem ganz erbärmlichen Zustand, nämlich völlig abgemagert und dehydriert, von Romaleuten im Tierauffanglager abgegeben.
Er wurde mittlerweile liebevoll aufgepäppelt, erfreut sich bester Gesundheit und hat auch seine Lebensfreude wieder gefunden. Monty ist ein anfänglich vorsichtiger, aber total verschmuster, anhänglicher Vierbeiner. Er geniesst Streicheleinheiten und lechzt nach jeder menschlichen Aufmerksamkeit. Sowohl mit Hündinnen als auch mit Rüden verträglich.

Update 14.02.09: Er ist mittlerweile auch bereits wieder fast ein Jahr im Auffanglager und keiner verstehts, warum sich niemand für ihn interessiert. Fremden gegenüber ist er noch immer sehr schüchtern und braucht einige Zeit, bis er auftaut. Deshalb wird ganz dringend ein geduldiges, einfühlsames Zuhause für ihn gesucht. Bei einer lieben Betreuung wird sich das sicher rasch geben.

Bitte geben Sie ihm endlich eine Chance?

 

MOGLI ist ein ganz armer Boxerrüde den das Schicksal bereits zwei Mal hart getroffen hat und der sich endlich ein schönes Leben verdient hätte. Nicht nur, dass er vermutlich bereits mit einer gespaltenen Oberlippe und auch gespaltenen Schnauze (ähnlich einer Hasenscharte beim Menschen) geboren wurde, ist er auch noch in der Tötungsstation gelandet, wo er anscheinend längere Zeit (vermutlich sogar 3 Wochen lang) kein oder kaum Futter bekommen hat, da er total abgemagert von dort freigekauft worden ist. Mogli ist zwar im Tierauffanglager in Nitra in Sicherheit, jedoch leidet er aufgrund seines körperlichen Zustandes ganz extrem unter der Kälte. Er teilt seinen Käfig mit vier weiteren grossen Hunden beiderlei Geschlechts und hat absolut keine Probleme mit ihnen, jedoch scheint er bereits zu resignieren da er die ganze Zeit nur schlafen will und es nicht einmal mehr nützt, wenn sich die Käfigtüre öffnet und er herumlaufen könnte.

MOGLI'S Alter ist sehr schwer zu schätzen. Es könnte zwischen 3 und 5 Jahren liegen, da er zwar sehr schöne weisse Zähne hat, jedoch seine Schnauze leicht "angegraut" ist, was jedoch auch auf seine sicher nicht schöne Vergangenheit oder auch auf die mangelhafte Ernährung zurückzuführen sein kann.

Jedenfalls ist er trotz allem ein sehr freundlicher Hund, der für jede Streicheleinheit dankbar ist und menschliche Zuwendung sehr geniessen kann.

MOGLI darf am 15.11.2008 auf eine Pflegestelle nach Wien ausreisen, wird dort dann liebevoll aufgepäppelt werden und auch einem Spezialisten vorgestellt um eine OP seiner offenen Schnauze und Oberlippe durchführen zu lassen. Nichtsdestotrotz ist er auf der Suche nach liebevollen Menschen, die ihm ein schönes neues Zuhause bieten möchten und die er mit seiner Liebe und Dankbarkeit überschütten darf.

BILLY ist entzückender, ganz lieber, ca. 2-3 Jahre alter Spaniel-Terriermischling mit Stummelschwanz, der völlig erschöpft, auf zwei Beinen laufend, am Strassenrand aufgefunden wurde. Er durfte sehr rasch auf eine Pflegestelle nach Wien ausreisen, um ihn medizinisch bestmöglich versorgen zu können.
Es stellte sich heraus, daß er hinten eine Hüftluxation hatte. Diese Kugelkopfresektion wurde bereits operiert. Beim Vorderbeinchen sind die Nerven durch eine ältere Verletzung so geschädigt, dass er das Beinchen nicht mehr spürt. Ob eine Amputation notwendig ist, ist fraglich, denn er hat dieses Beinchen immer angezogen, streift den Boden nicht und trägt zur Sicherheit am Vorderfuss auch einen "Schuh".
Gibt es da vielleicht eine ganz besondere Familie, der es nichts ausmacht, daß Billy behindert bleibt und immer noch auf 2 Beinchen geht und den vorderen Fuss mitschleift? Er ist ein so liebes, aufgewecktes Kerlchen, der sich trotzdem seines Lebens freut und dem seine Behinderung absolut nichts ausmacht.
Er braucht nur die richtigen Menschen, die kein Problem haben, damit umzugehen, ihm einfach die Chance geben und sich einfach seiner lieben Art erfreuen können. Ideal natürlich ebenerdig mit Garten, gerne auch zu einer kleinen, lieben und ruhigen Hündin.
Bitte dringend melden...Billy wird es mit seinem Charme danken und Sie mit Sicherheit im Sturm erobern!!!!

REXI ist ein sehr grosser, stattlicher Schäferrüde, ca. 8 Jahre alt, der vom Besitzer selbst mit einer massiven, teilweise blutigen Augenentzündung, die er angeblich schon lange Zeit hat, im Tierauffanglager abgegeben wurde. Die Augenentzündung wird bereits behandelt, ob sie jedoch nicht bereits chronisch ist, wird sich erst herausstellen. Rexi ist anfänglich unsicher Fremden gegenüber, ist mit Hündinnen verträglich, bei Rüden entscheidet die Sympathie.

 

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JOHNNY ist ein mittlerweile 9-10 Jahre alter, kastrierter Schäferhund, der schon vor drei bis vier Jahren (!) ausgesetzt gefunden wurde und mehr als bedauerlicherweise seither unwissend seiner Existenz sein Dasein in Nitra fristen musste, da er in der Masse der Schäferhunde einfach immer übersehen wurde 

Einer Nitrahelferin ist unter einer Vielzahl von Fotos der ihr nicht bekannte Schäferrüde aufgefallen und er wurde von Eva als der liebenswerte in Nitra gerufene Johnny wiedererkannt.  Dadurch hat er hoffentlich nunmehr nach all den Jahren noch seine Chance erhalten, seinen Lebensabend auf einem wohlverdienten Pensionsplatz zu finden. 

Johnny ist ein ruhiger Hund mit sanfter Ausstrahlung, ein wirklich sehr braver und superverträglicher Opa, der an manchen Tagen etwas schlechter geht. Wenn man bedenkt, daß er seit vier Jahren den ständigen Witterungen mit Eiseskälte im Winter und Bruthitze im Sommer ausgesetzt ist, ist das auch weniger verwunderlich.

Johnnys linkes Ohr ist - und das ist unter den Mobbingopfern (wie zuletzt beim armen Yussi) leider fast immer der Regelfall - offensichtlich durch eine lang zurückliegende Auseinandersetzung abgebissen worden und dadurch etwas kürzer, aber zwischenzeitig schön verheilt.

Im Auffanglager gibt es Hunde, die eher durch ihr zurückhaltendes, eher sensibles Wesen hervortreten, die nur mit dem Blick, die sie einem Menschen entgegenbringen, ihre ganze Lebensgeschichte und ihren ganzen Kummer erzählen. Das Kommen und Gehen der vielen Hunde jahrein, jahraus wird sehr aufmerksam und wartend verfolgt - möglicherweise auf den Tag, an dem sich auch das Zwingertor für einen selber öffnet und die Reise in das neue Leben endlich angetreten werden kann.  Johnny gehört zu diesen Hunden, nur wurde ihm dadurch zum Verhängnis, daß er trotz seiner Präsenz unter jenen, die auf sich aufmerksam machten und sich behaupten konnten, er immer in den Hintergrund gerückt ist und letzenendes übersehen wurde.

Sollte es das Schicksal für ihn vorgesehen haben, den Rest seines Lebens im Auffanglager verbringen zu müssen, hätte es wohl nicht zugelassen, daß er  zufällig gerade am Zaun gestanden ist, als wahllos in einen Zwinger hineinfotografiert wurde und es hätte die zufällige Entdeckung genau dieses Fotos unter einer Vielzahl anderer Fotos auch verhindert. Seine Ausreise ist vorbestimmt, es stellt sich nun nur noch die Frage, welche Menschen das Schicksal für Johnny vorgesehen hat. Sie vielleicht ?

Schenken Sie dem schon zu lange wartenden JOHNNY  doch bitte recht bald sein Ausreiseticket in seinen verdienten Lebensabend - DANKE für seine Chance !!

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PRISKA ist eine alte (vermutlich schon zumindest 10 Jahre alte) Schäferhündin, die gemeinsam mit anderen Hunden aus der Tötungsstation freigekauft worden ist. Vermutlich wurde sie aufgrund ihres Alters einfach skrupellos entsorgt, gegen einen neuen jungen Welpen ersetzt .

Priska, die keine Zähne, sondern lediglich noch ein paar braune Stummel im Mund hat, ist eine ruhige, für jede Streicheleinheit dankbare Hündin, die mit der Situation im Auffanglager eindeutig überfordert ist und irgendwie den Anschein erweckt, zu wissen, daß dieser Ort nun ihre Endstation ist, sie vom Leben nichts mehr zu erwarten hat. Manchmal ist das Feingefühl, das Gespür der Tiere richtig unheimlich und ihre Blicke ...... man kann daraus so viel entnehmen. 

Aber nicht mit uns ! Auch, wenn Priska von ihrem Lebensmenschen kaltherzig im Stich gelassen wurde und jetzt glaubt, daß sich niemand mehr für sie interessiert und ihre Lebensuhr abgelaufen ist, geben wir den Glauben daran, auch für sie noch einen Gnadenbrotplatz zu finden, mit absoluter Bestimmtheit NICHT auf.  So eine liebe und treue alte Omi hat es sicher nicht verdient, ihre letzten Jahre oder Monate hinter Gitter zu verbringen und vielleicht in Einsamkeit, Dunkelheit und Kälte sterben zu müssen. Den Winter, die Eiseskälte in Nitra, wird Priska mit Sicherheit nicht überleben !!

Für Senior-Opi kam unsere Hilfe zu spät , für einige andere Oldies auch , aber bei Priska werden wir alle Hebel in Bewegung setzen, die uns zur Verfügung stehen, um liebevolle Menschen zu finden, die ihr ihren Lebensabend mit viel Geborgenheit und Liebe ausfüllen möchten.

Sämtliche TIerarztkosten für Priska werden auf Lebenszeit vom Verein übernommen, denn an diesen soll und darf eine Ausreise von Priska in ihr neues Heim einfach nicht scheitern. 

WIr suchen daher AUSSERORDENTLICH DRINGEND einen Gnadenbrotplatz für PRISKA, die mit allen Hunden problemlos verträglich ist. Sie kann jederzeit aus Nitra geholt werden, wenn Sie für Priska Ihre Türe und Ihr Herz öffnen ...... ES EILT !!

 

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ORION ist ein ca. 7 Monate alter, absolut entückender Kurzhaarbordercolliemixrüde, der bei einer Bushaltestelle ausgesetzt gefunden worden ist .

Er ist ein ganz freundlicher, sehr aktiver und bewegungsfreudiger junger Hundemann und wird ausgewachsen vermutlich um einiges grösser wie ein Border Collie, jedoch weist er die typischen Verhaltensweisen dieser Rasse auf.

Er will seinem Menschen gefallen, geniesst es, Aufmerksamkeit zu bekommen und wenn er sie nicht bekommt, versucht er mit allen Mitteln, auf sich aufmerksam zu machen .... bellt, winselt und weint. Für ihn ist der doch recht wenige menschliche Bezug besonders schlimm, obwohl Eva natürlich immer ihr Bestes gibt, um alle Hunde so gut wie möglich zu versorgen und individuell zu betreuen. Bei so vielen Hunden kommt der Einzelne aber dennoch immer zu kurz. 

Orion wäre der ideale Begleiter für sportlich aktive Menschen, die mit ihm die Hundeschule besuchen. Auch würde ihm Agility oder auch eine andere Art von Hundesport sicher Spass machen. Er will jedenfalls körperlich und geistig gefordert werden.

Der junge Orion ist sowohl mit Hündinnen als auch mit Rüden verträglich und wartet täglich auf seine Chance, endlich ausreisen zu dürfen.

Update 01.10.2009:

Nicht nur unter den Älteren in Nitra macht sich zunehmend die Resignation breit, auch immer mehr Junghunde werden zu unseren absoluten Sorgenkindern. Für Orion hat Eva heute außerordentlich dringend um einen Pflegeplatz gebeten. Er leidet in der Auffangstation so sehr, daß er schon sehr stark abgemagert ist, die anderen Hunde machen ihm so derart  zu schaffen, daß er sich in deren Nähe nicht einmal mehr zu fressen traut.

Heute hat ihn Eva in ein verstecktes Eck gelockt, sich ein biißchen mit ihm beschäftigt und ihm einen halben Kübel Futter hingestellt. Diese paar Minuten Betreuung haben ihn so glücklich gemacht, daß er in ihrem Beisein nahezu den halben Kübel verputzt hat. Natürlich kann das keine Dauerlösung sein und hat uns die Vergangenheit schon oft gezeigt, daß dieser "Trick" zwar eine zeitlang, aber nicht auf Dauer gut geht.

Orion sucht daher DRINGEND nach einem Pflegeplatz ! Wer die Möglichkeit und die Zeit hat - bitte DRINGEND melden, Orion leidet wirklich sehr !! 

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DAPHNE ist eine, mittlerweile ca. 5 Jahre alte Schäfermischlingshündin, die, bevor sie in die Auffangstation Nitra/SK kam, schwer misshandelt und geschlagen wurde. Ihr ganzer Körper war von kahlen Stellen und Narben übersäht  

Daphne ist durch Evas aufopfernde Pflege und Betreuung bereits wesentlich zutraulicher geworden und lässt sich auch streicheln.

Sie lebt jetzt bereits einige Jahre in der Auffangstation und sucht nunmehr wirklich dringenst verständnisvolle, hundeerfahrene Menschen, die sie mit Geduld und Liebe wieder mit einem normalen Alltag vertraut machen und ihr auch wieder Vertrauen in Menschen geben können.

Mit Rüden und Hündinnen versteht sie sich gleichermaßen gut und es wäre für sie sicher eine Erleichterung, wenn sie in eine Familie mit einem vorhandenen Rüden käme, an dem sie sich orientieren kann.

Tierschutz ist wirklich oft sehr harte emotionale Arbeit ! Man kann sich nicht daran gewöhnen zu sehen, wie grausam ein Teil der Menschheit sein kann. Sich an einem unschuldigen Lebewesen zu vergreifen und ihm Schmerzen zuzufügen, ist wirklich das Allerletzte. Es ist für uns in solchen Fällen immer wieder erstaunlich festzustellen, wie sehr und vor allen Dingen wie schnell Hunde wieder Vertrauen zu Menschen fassen und ihnen ihr Herz schenken, wenn man bedenkt, wieviel physischer und psychischer Schmerz ihnen oftmals von unsereins angetan wurde.

Daphne hat, nachdem es das Schicksal bis heute nicht besonders gut mit ihr gemeint hat, nunmehr genug Zeit ihres kostbaren Lebens verloren und verdient sich auch noch IHR Lebensplätzchen, wo ihr Liebe, Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten zu Teil werden.

Wenn Sie das Gefühl haben, daß Sie dieser armen Hündin genau das bieten können, holen Sie Daphne zu sich nach Hause. Auch ein Pflegeplätzchen würde ihre Vermittlungschancen immens erhöhen.

Bitte vergessen SIe auf Daphne nicht !

Sehen Sie in ihre wunderschönen, aber traurigen Augen  -  die Hoffnung in ihr, auch einmal zu den Glücklichen zu gehören, ist noch nicht erloschen ......... 

Update 04.10.2009:

Jetzt ist es leider auch bei Daphne so weit - wir müssen AKUTES S O S für sie ausrufen. Daphne hat seit nunmehr mindestens 3 Monaten eine offene, blutige Fleischwunde am Ohr/Oberkopf, die einfach nicht verheilen möchte. Ganz im Gegenteil, sie wird immer größer, das Fleisch kommt immer mehr zum Vorschein und leider finden sich immer öfter Fliegeneier daran.

Im Auffanglager wird die Wundheilung bestimmt nicht mehr voranschreiten, eher noch schlechter werden. Erschwerend kommt in absehbarer Zeit der Winter auf uns zu - die Witterungen, der damit verbundene extra Schmutz und die Kälte wird der Wundheilung bestimmt nicht förderlich sein, sondern zu weiß Gott was führen

Auf den letzten fünf Bildern, die im Zuge der letzten Nitrafahrt am 03.10.2009 angefertigt wurden, kann man die klaffende blutige Fleischwunde gut erkennen, auch ihr Allgemeinbefinden ist, wie man nur zu gut sieht, nicht mehr das Allerbeste, sie wirkt kraftlos und eingefallen. Wir können davon ausgehen, daß sie auch Schmerzen hat. 

Daphne muss deshalb unverzüglich aus Nitra ausreisen können.  

Für Daphne bitten wir in erster Linie auf schnellstem Wege zumindest um einen Pflegeplatz, damit ihre Wunde behandelt und endlich verheilen kann oder selbstverständlich auch einen Fixplatz.

Wer kann Daphne schnellstmöglichst helfen, damit wir sie aus Nitra holen können und ihr Leid nach all den Jahren bald ein Ende hat !!

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ASRAEL ist ein ca. 1-jähriger mittelgrosser Hovawart-Mischlingsrüde, der gemeinsam mit sehr vielen anderen Hunden aus der Tötungsstation freigekauft worden ist.

Asrael ist die Freundlichkeit in Person, liebt es Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten zu bekommen und sucht die menschliche Nähe, ist sehr anlehnungsbedürftig. Er ist ganz begeistert davon, wenn er wieder ein neues "Opfer" gefunden hat, dass seine Bussis, die er für sein Leben gerne verteilt, dankend annimmt und vielleicht auch noch zurückbusselt  !

Auch mit seinen Artgenossen beiderlei Geschlechts hat er nie Probleme, er verseht sich blendend mit allem und jedem.

Die Netzhaut seines rechten Auges ist trüb, vermutlich ist er auf diesem Auge blind . Es könnte aber durchwegs sein, daß sein Auge/sein Augenlicht noch zu retten ist, hiefür bedarf es aber in jedem Fall schnellstmöglicher medizinischer Abklärung und eventuell Operation kompetenter Ärzte hier in Österreich und auch die Zeit spielt hier natürlich eine wesentliche Rolle.

Wir würden daher dringendst um zumindest einen Pflegeplatz bitten, damit Asraels Augenlicht vielleicht doch erhalten werden kann - bitte melden Sie sich schnellstmöglichst für ihn und nur als kleiner Hinweis für alle, die überlegen: Seine nächsten Ausreisemöglichkeiten bestünde am 03.10.2009 !

DANKE !

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CROSBY ist ein ca. 2-jähriger herziger Jack-Russel-Terrier-Mix-Rüde, der mit vielen anderen armen Vierbeinern aus der Tötungsstation freigekauft worden ist. Warum er dort gelandet ist, ist mehr als unverständlich. 

Dieser kleine Sonnenschein, der durch seine leichte Unsicherheit, Schüchternheit und seine Art, sich ganz doll an den Menschen ranzudrücken, einen richtigen Beschützerinstinkt hervorruft, verträgt sich problemlos mit anderen Rüden und Hündinnen. Mit der großen Anzahl an Hunden ist Klein-Crosby aber maßlos überfordert, hat Respekt vor ihnen und versucht nicht "aufzufallen". Die Aufmerksamkeit, die er so sehr bräuchte, kann ihm im Auffanglager natürlich nicht geboten werden.

Der kleine Crosby sehnt sie sich wirklich sehr nach einem warmen und liebevollen Zuhause, wo er für immer bleiben darf und dieser kleine hübsche junge Mann wird es mit Sicherheit tagtäglich danken und seiner neuen Familie auf ewig die Treue halten.

Fantastisch und wünschenswert wäre es auch für ihn, dem Auffanglager in unmittelbarer Zeit den Rücken zu kehren, er gehört zu der Sparte Hunde, die im Winter ganz extrem leiden werden, wenn Frost und Kälte Einzug halten und monatelang mit keiner Erwärmung zu rechnen ist .

Update 06.10.2009:

Auch für Crosby, der noch nicht lange in der Auffangstation ist, müssen wir leider ALARMSTUFE ROT ausrufen.

Der kleine Hundemann war von Anfang an sehr zurückhaltend, verängstigt, die vielen Hunde machten ihm nur Angst. Er hat zwar bereits das Glück, in einem der beiden neuen Contanier leben zu dürfen, hält die Hundemassen, das viele Gebell, die zu geringe menschliche Zuwendung einfach nicht mehr aus . 

Am 03.10.2009 - im Zuge der letzten Nitrafahrt - konnten die beiden letzten Fotos angefertigt werden. Das ist Crosbys Behausung, aus der er sich so gut wie nie hinaustraut. An diesem Tag hat er sich den ganzen Tag keinen Milimeter vom Fleck bewegt. Er beobachtet lieber in Sicherheit von drinnen, zieht sich zurück und versteckt sich so gut wie er kann. Es wird nicht mehr lange dauern, bis er sich komplett aufgegeben hat. Das Gefühl, in ständiger Angst zu leben, muß einfach nur furchtbar sein. 

 

Gibt es denn irgendwo ein Platzerl für diesen armen Wauz, wo er in Ruhe Hund sein darf und sich frei bewegen kann, ohne dabei ständig Angst zu haben ? Bitte schenken Sie dem kleinen Crosby DRINGEND und so SCHNELL WIE MÖGLICH zumindest einen Pflegeplatz, denn dieses Leben wird für ihn mit Bestimmtheit nicht mehr lange erträglich sein !!

Update 12.10.2009:

Crosby durfte am 10.10.2009 auf eine Pflegestelle nach TIrol ausreisen.

Auf der Pflegestelle hat er sich als absolut lieber und ruhiger Hund erwiesen, der extrem gut an der Leine und auch bereits ohne (natürlich nicht in verkehrsreichen Gegenden) geht, da er sich ganz toll abrufen läßt. Er ist noch etwas unterwürfig, taut aber bereits auf. Er ist total bemüht darum, nichts falsch zu machen , im Haus spürt man ihn so gut wie gar nicht , weil er so brav ist.

Auf die Katzen reagiert er nicht und stubenrein ist er im übrigen auch - mit einem Wort: Crosby ist ein ganz lieber unkomplizierter Hund, der ein Hauptgewinn für absolut jede Familie wäre !!!!!! 

Er kann jederzeit auf der Pflegestelle besucht werden ...... 

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SANDY, eine Schäfer-Kuvaszmischlingshündin, ist mittlerweile fast 7,5 Jahre in der Auffangstation Nitra . Sie fand hier mit ca. 1,5 Jahren Unterschlupf, als sie von ihrer Familie verstossen wurde. Sandy wurde als Welpe angeschafft und musste bis zu ihrer Abschiebung ins Tierauffanglager am Balkon (!) der Wohnung leben, wurde nur selten bis gar nicht in die Wohnung gelassen.  

Und seither ...... hat sich für diese Hündin noch niemand erwärmen können oder sich für sie interessiert. 

Sie bevorzugt nur wenige, max. 1-2 Bezugspersonen. Dies sollte auf jeden Fall beachtet werden, wenn ihr endlich jemand eine Chance gibt...sie wird zusehends trauriger. 

Wo sind hundeerfahrene, kinderlose Liebhaber dieses Rassemixes, die ihr ein ganz besonderes Zuhause anbieten können ?

Bitte melden Sie sich dringendst für die arme Dauersitzerin Sandy. Sie hätte es sich auch mehr als verdient, ein Leben außerhalb des Auffanglagers leben zu dürfen. 

DANKE !!!!

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PUPPI ist eine auf ca. 12 Jahre geschätzte Pudeldame, die eine traurige Geschichte hat.

Einer Meldung zufolge, die dem Auffanglager in Nitra gemacht wurde, war sie zunächst angebunden gesehen worden. Dann dürfte sich jedoch jemand „erbarmt“ haben und sie freigelassen haben, denn kurz darauf wurde sie in der Nähe eines Wohnblocks gefunden, wo sie als Begleiterin einer älteren Dame bekannt war. Die Vermutung liegt nahe, dass ihre frühere Besitzerin verstorben ist und sie von den Angehörigen „entsorgt“ wurde.

Puppi konnte auf eine Pflegestelle nach Österreich ausreisen und wurde bereits tierärztlich durchgecheckt. Leider wurden dabei einige Leiden, die zu behandeln sind, festgestellt: sie hat Tumore auf der Brust, die operiert werden müssen und Probleme mit Zähnen und Zahnfleisch.
Trotz grauen Stars sieht sie zwar noch recht gut, dafür dürfte es mit ihrem Gehör nicht zum besten stehen. Sie reagiert aber bereits gut auf Handzeichen und ist für jede Zuwendung dankbar.

Puppi sucht ein liebevolles Plätzchen bei Menschen, die ihr einen ruhigen Pensionsplatz bieten können. Wer hat ein Herz für ältere Hunde? Die extrem anhängliche und liebenswürdige Püppi wird es tausendfach danken.

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WEGEN BLINDHEIT VERSTOSSEN!

BUGSY ist ein ca. 6-7 jähriger schwarzer Spitzmischling, der ausgesetzt gefunden worden ist. Grund für das böswillige Verlassen dürfte so unglaublich traurig es ist, Bugsys Blindheit sein.

Das Schicksal dieses Hundemannes spiegelt wieder einmal die unfassbaren, unerklärlichen, tiefen Abgründe der menschlichen Seele wieder , die Kaltherzigkeit, mit der ein Lebewesen, das unsereins tagtäglich treu ergeben war, behandelt und gefühlskalt und gleichgültig abgeschoben, nein viel schlimmer noch, einfach hilflos irgendwo ausgesetzt wird, ist schier unfassbar und man schämt sich wieder einmal ein Stück mehr, der Spezies Mensch anzugehören ......

Bugsy ist aufgrund seiner Blindheit mit der Situation im Auffanglager natürlich ausgesprochen überfordert. Es ist ihm anzusehen, dass er sich vor den vielen Hunden, die er nur hören, aber nicht sehen kann, außerordentlich fürchtet und sich nicht vernünftig orientieren kann. Umso mehr freut er sich, wenn er beruhigende Stimmen hört, man sich ein bißchen mit ihm beschäftigt, da blüht er zumindest ein wenig auf.
 
Wir möchten dazu beitragen, das Unrecht, welches diesem Hundemann angetan wurde, zumindest soweit wiedergutzumachen, indem wir uns für ihn auf die Suche nach zumindest einem Pflegeplatz machen, wo er in Ruhe und Geborgenheit darauf warten kann, bis wir DEN Top-Platz für ihn für den Rest seines Lebens gefunden haben. 
 
Ob Bugsys Augenlicht vielleicht doch noch zu retten ist, können wir nicht beurteilen, das würden wir hier in Österreich auch noch gerne medizinisch abklären lassen. 
 
Somit - GROSSER Pflegestellen- und Fixplatz-AUFRUF an ALLE Tierliebhaber und Spitzfans - Bugsys Ausreise nach Österreich ist bereits am 03.10.2009 möglich, vorausgesetzt es läßt sich ein Plätzchen für ihn finden !!
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OTTY ist ein ca. 1,5 - 2-jähriger Jack-Russelterrierrüde, der mit schweren Bisswunden am Hals von den Nachbarn der Besitzer im Tierauffanglager abgegeben wurde.

Er dürfte in eine Rauferei verwickelt gewesen sein und da diese nicht behandelt wurden, waren sein Kopf und sein Hals dick angeschwollen und die total entzündeten Wunden bereits unter Eiter. Die Besitzer hatten kein Interesse mehr an ihm, da die unbehandelten, entzündeten Wunden "gestunken" haben. Anstatt ihn zum Tierarzt zu bringen wurde er, der bei seinen Besitzern vorher auch im Haus hatte leben dürfen, schlußendlich im Auffanglager abgegeben .
 
Otty's Wunden wurden versorgt, er wird mit Antiobiotika behandelt, diese zeigen nun erste Wirkungen, die Wunden, die ihm auch Schmerzen bereiten, beginnen bereits abzuheilen.
 
Mehr wie unter den körperlichen Schmerzen leidet er jetzt unter psychischen Schmerzen, da er nicht wirklich verkraftet, in einem Käfig im Freien mit vielen anderen Hunden sitzen zu müssen. Die jetzigen Temperaturen, vor allem am Abend und in der Nacht, sind für ihn bereits unerträglich, er zittert als gewohnter Wohnungshund jetzt schon oft wie Espenlaub, da er es einfach nicht gewohnt ist, rund um die Uhr mehr oder weniger im Freien leben zu müssen.
 
Otty ist verschmust und sowohl mit Hündinnen als auch mit Rüden verträglich.
 
Fantastisch und wünschenswert wäre es für ihn, dem Auffanglager in unmittelbarer Zeit den Rücken zu kehren, damit seine Wunden in steriler Umgebung abheilen und fertigbehandelt werden können und er sich den Winter im Freien, in dem er mit 100%iger Sicherheit außerordentlich extremst leiden und frieren wird, ersparen kann.
 
Wo halten sich die Jack-Russel-Terrier-Herzen versteckt, die Otty bei sich aufnehmen können ?? 

 

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BATMAN ist ein ca. 6-7 Monate alter Schäferrüde, der total abgemagert und sterbenskrank aus der Tötungsstation freigekauft worden ist.

Er wurde liebevollst aufgepäppelt und gesundgepflegt, ist aber noch immer ziemlich dünn.   

Batman ist ein typischer Schäfer mit jetzt schon leicht ausgeprägtem Wachinstinkt. Er wäre der ideale Begleiter für Menschen, die bereit sind, mit ihm zu arbeiten, ihn auch geistig beschäftigen und mit ihm auch die Hundeschule zu besuchen. 

Hundeerfahrung und Rassekenner wären sicher von Vorteil. 

Batman hat trotz seines liebenswerten, pfiffigen Charakters zwei Eigenschaften, die eine Vermittlung sehr erschweren. Erstens gehört er zur Rasse der Schäferhunde, zweitens ist er schwarz. Leider bilden schwarze Hunde als auch Schäferhunde fast immer das Schlußlicht in der Vermittlung  ! Warum ? Weil sie nicht mehr den gängigen"Modehunden" entsprechen und dafür - wie auch einige andere Hunde im Auffanglager - dafür oftmals mit langjähriger Wartezeit auf ihre Familie hoffen müssen. Für manche erfüllt sich ihr größter Wunsch leider nie 

Batman ist noch jung und wir hoffen, daß er dadurch eher Chancen auf sein neues Leben erhält. Es steht Ihnen natürlich frei, mit uns im Zuge einer unserer regelmäßigen Nitrafahrten selbst mit nach Nitra zu fahren. Lernen Sie Batman oder auch unsere anderen (schwarzen) Schäfer einfach persönlich kennen und lieben und lassen Sie sich vor Ort von unseren Schönheiten verzaubern !

Bitte geben SIe auch unseren Schäferhunden, wie unserem wunderschönen Batman die Möglichkeit, ihr Herz zu erobern.

Auch ein Pflegeplatzanbot würde seine Vermittlungschancen beträchtlich erhöhen !!

Batman ist übrigens sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen verträglich

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ANDY ist ein mittlerweile (Stand 09/2009) ca. 3-jähriger bunter Pinschermixrüde mit Ringelschwanz, der bereits seit fast einem Jahr sein Dasein im Tierauffanglager in Nitra fristet. Er war anfänglich etwas schüchtern und zurückhaltend und hat sich ständig im Hintergrund aufgehalten, weshalb er auch immer wieder übersehen wurde.
 
Nach der langen Zeit des Wartens und Beobachtens, dem steten Zu- und Abgang von Hunden in seinem Zwinger, hat er begriffen, dass viele Hunde, die sich in den Vordergrund gerückt haben, ein Ausreiseticket bekommen haben und er nur so die Chance auf ein schönes Zuhause bekommt.
 
Andy entpuppt sich immer mehr als kleiner "Kasperl" der freundlich, lustig und aufgeweckt ist. Er liebt es, im Wasser zu planschen und in der Zwischenzeit die Nähe des Menschen zu suchen . Er geniesst es jetzt auch schon ganz enorm, Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten zu bekommen.
 
Andy hat mit nichts und niemand ein Problem und ist einfach nur lieb.
 
Der kleine Zwuck ist eine Bereicherung für jede Familie, sehr gelehrig und aufmerksam, mit Bestimmtheit auch für Hundeanfänger und als Zweithund geeignet.
Andy hat so viel zu geben .... es fehlt dem drohenden Langsitzer nur noch SEINE Familie, die er mit seiner Liebe und seinem zauberhaften Wesen überschütten darf ......holen Sie sich "Ihren Sonnenschein" bald zu sich nach Hause  !
 
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ATTILA ist ein hübscher, ca. 6- jähriger Magyar-Viszlarüde, der herumirrend gefunden worden ist und von niemand vermisst wird .

Er ist ein nicht allzu grosser Vertreter seiner Rasse, freundlich und Menschen gegenüber aufgeschlossen und einfach nur superlieb. Für ein paar liebe Worte gibt er gerne Pfoti und Streicheleinheiten genießt der Süsse natürlich unheimlich

Attila ist sowohl mit Hündinnen als auch mit Rüden verträglich, nur an der Leine macht er sich gegenüber anderen Rüden gern etwas wichtig .

Attila sollte aufgrund der Tatsache, daß er ein sehr kurzhaariger Hund ist, unbedingt noch vor Einbruch der kalten Jahreszeit die Möglichkeit erhalten, aus dem Auffanglager zumindest auf einen Pflegeplatz auszureisen. Das die Monate der Kälte und des Frostes sonst ein reines "Zitterkonzert" und sehr schmerzhaft für ihn werden, brauchen wir hier wohl nicht weiter zu erläutern.

Wenn Sie Attila diese kommende schwere Zeit ersparen möchten, melden Sie sich bitte recht bald für ihn ! DANKE !!     

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ABGESCHOBEN, WEIL ER ALT WURDE....

SCAR ist ein ca. 9-10-jähriger Schäfermixrüde mit deformiertem linken Ohr, der gemeinsam mit der Leonbergermischlingshündin NALA zur Bewachung eines Firmengeländes eingesetzt worden ist.

 

Scars Blicke, der Augenkontakt, den er mit Menschen hält, wirkt einzig und allein tiefgehend traurig und ohne einen Funken Hoffnung und so unrecht hat der arme Oldie nicht, denn die Liste der Schäferhunde im Auffanglager, der Langsitzer, ist unendlich lang . Auch wenn Scar keine Hoffnung mehr hat, wir haben sie, wir müssen sie haben und stützen diese Hoffnung auf bisher erfolgreich gelungene Vermittlungen von alten Schäfern, auch, wenn sie mit Bestimmheit das riesengroße Vermittlungsschlußlicht bilden. Das Auffanglager darf und wird NICHT seine Endstation sein !!

WIR kämpfen FÜR Scar, WIR sprechen FÜR Scar, WIR suchen DEN Gnadenplatz für einen besonderen Oldie, der das Lachen zwar vorübergehend verlernt, aber sicher nicht vergessen hat. 

Blicken Sie nicht weg und schenken SIE einem besonderen Oldie ein besonderes Heim, schenken SIE unserem SCAR seine letzte Chance ...... !!

Scar und Nala haben jedoch beide den gleichen "Fehler" begangen und teilen daher das traurige Schicksal vieler Hunde - sie wurden älter und mussten trotz jahrelanger treuer Ergebenheit das Feld räumen und ihren "Job als billigstes Wachorgan" einem jüngeren Hund abtreten. Sie wurden aus diesem Grund einfach ins Tierauffanglager in Nitra abgeschoben . Dass Scar nun auch noch unverschuldet seinen Lebensabend hinter Gitter verbringen soll, nein, damit können wir nicht leben und obwohl uns sehr wohl bewußt ist, daß die Vermittlung älterer Hunde und in diesem Fall eines älteren Schäferhundes schwer ist, werden wir nichts unversucht lassen, um für diesen Hundemann SEINEN wohlverdienten Lebensplatz zu finden. 

Scar ist ein ganz liebenswerter Hundeopi, schon etwas weiß um seine Schnauze, freundlich und dankbar für jede Streicheleinheit und jedes liebe Wort. Mit Vierbeinern beiderlei Geschlechtes hat er keine Probleme. Es verblüfft bei jedem einzelnen Hundeschicksal immer wieder, wie kaltherzig und grausam die Menschheit sein kann .

 

Für Scar wünschen wir uns einen Gnadenplatz und seine erste richtige Familie, die ihm zeigt, was Freiheit bedeutet, ihm ein warmes Hundekörbchen schenkt, ihm ein traumhaftes Lächeln ins Gesicht  zaubert und gaaaanz viel Liebe zu Teil werden läßt. Sollte sich ein Gnadenplatz für Scar finden, leisten auch wir, wenn es die Umstände erfordern, unseren Teil zum Tierschutz. An den Kosten für etwaige altersbedingte medizinsche Behandlungen oder bei Bedarf von Medikamenten sollten seine letzten Jahre in warmer und liebevoller Umgebung nicht unbedingt scheitern !

Wo sind die Tierliebhaber, die Scar ungeachtet seines Alters und seiner Rasse das erste Mal in seinem Leben Freiheit schenken wollen ? Bitte melden Sie sich recht bald für ihn, bevor seine Zeit abgelaufen ist .... 

Vielen Dank im Namen von Scar !!

Update 04.10.2009:

SCAR ist - so wie seine Container- und "Lebens"-gefährtin Nala ein ganz besonders bezaubernder Senior, der  wie Nala sehr in der Auffangstation in seinem alten unisolierten, dunklen Altcontainer ohne genug menschliche Zuwendung sehr leidet. Gestern hatten beide Besuch von Nitrahelfern, Nala hat sich gleich am Rücken gelegt, um sich ihren Bauch kraulen zu lassen, Scar findet es leider nicht mehr der Mühe wert aufzustehen. Er läßt sich zwar kraulen, hebt nach einiger Zeit der Ansprache auch seinen Kopf, wirkt aber sehr deprimiert über sein Schicksal. 

Das sind nur ein paar Beispiele - viele weitere Tiere, die ein Zuhause suchen, findet ihr auf den Vermittlungsseiten von animalhope:

 

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Vermittlungsseite von animalhope-tierhilfe Nitra

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sie alle haben nur den einen Wunsch:

so bald wie möglich hier zu finden sein:

 

                 und hier:   

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