HIFERUF!! DRINGEND!!
11.07.2009
NICKY leidet sehr!
seine Besitzerin brachte ihn insgesamt 3mal in die Tötung, von wo aus er immer wieder nach Hause floh...
NICKY ist ein ca. 2 Jahre alter Dackelmixrüde, der von seiner Besitzerin in der Polizeitötung abgegeben worden ist, da er ihr zu lebhaft gewesen ist und sie keine Zeit mehr für ihn hatte.
Nicky hat es 2 x geschafft, aus dem Käfig zu entkommen und ist in sein altes Zuhause zurückgelaufen. Herzlos wie seine Besitzerin war, hat sie ihn ein drittes Mal in die Tötung gebracht . Sogar hartgesottene Tierschützer hat die Geschichte des kleinen Nicky ganz besonders berührt und es zeigt wieder einmal, wie bedingungslos und treu die Liebe eines Hundes zum Menschen ist und wie herzlos wiederum die Menschheit zu einem unschuldigen Tier sein kann
Nicky wurde dann glücklicherweise aus der Polizeitötung freigekauft und ins Auffanglager gebracht.
Nicky ist jetzt aber mit den vielen anderen Hunden im Auffanglager völlig überfordert und todunglücklich darüber, dass er hinter Gitter sitzen muss und nicht mehr nach Hause fliehen kann. Kein Wunder, er hat das Leben auch schon von der angenehmen und schönen Seite kennenlernen dürfen - für solche Hunde ist das Auffanglager emotional meist am schwersten zu verkraften.
Mit Artgenossen beiderlei Geschlechts hat dieser Wutz keine Probleme.
Menschen gegenüber ist er anfänglich skeptisch, taut jedoch rasch auf, wenn er merkt, dass man ihm nichts Böses will.
Gibt es da draussen jemanden, der den Schmerz des kleinen Nicky, welcher dem kleinen Dackel von einem skurpellosen Menschen angetan wurde, zumindest etwas lindern will ? Ein Pflegeplatz mit etwas Aufmerksamkeit und einer Portion Liebe würde da schon große Wunder bewirken !!
Wenn Sie Nickys rettender Engel sein und ihn aus dem Elend herausholen, dann bitte melden Sie sich recht bald für den armen Süssen !!
Abgabegrund:
von Besitzerin 3x Mal in der Tötung entsorgt !!
klicke hier, um zu Nicky´s Steckbrief und Fotos zu gelangen:
Juni 2009
Hündin im Wald ausgesetzt
Wie herzlos muss man sein....
dass man seinen Hund in einem Wald anbindet und dem Schicksal überlässt ???.....
warum findet man es nicht der Mühe wert einen Hund, wenn man ihn schon los werden will, in ein Tierheim zu bringen oder auch in die Tötungsstation ???
Fero hat gestern einen Anruf bekommen, dass man in der Nacht die ganze Zeit einen Hund weinen und winseln gehört hat und als ein Bursch dann in der Früh nachgesehen hat, hat er mitten in einem
kleinen Wald ca. 500 m ausserhalb einer Ortschaft eine angebundene Hündin gefunden. Als Fero sie geholt hat - was auch die Bewohner des Dorfs mitbekommen haben - hat ihm ein Mann erzählt, dass er
schon in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein Bellen gehört hat.... somit ist die arme Hündin zumindest bereits vier Tageim Wald angebunden gewesen.... ohne Futter, ohne Wasser und das bei diesen
Temperaturen der letzten Tage....
Sie war natürlich anfänglich total verängstigt und verschreckt, hat aber dann gleich einmal auf einen Sitz 2 Liter Wasser getrunken....
Wie das Schicksal so spielt war heute Franz in Nitra und nach einem Hilferuf von Eva dass die Hündin dringend einen Pflegeplatz brauchen würde, wo man sie aufpäppelt hat sich Silvia aus Hainburg bei
der auch Siena auf Pflege ist, spontan nach einem Anruf meinerseits bereit erklärt sie aufzunehmen und so ist die hübsche Maus (vermutl. eine slowak. Wolfshundmixhündin) heute Nachmittag schon in
Hainburg gelandet...
doch Gina hatte Glück! sie hat ihr Traumzuhause gefunden!
sie ist verschmust und total lieb, Unterholz und Wälder mag sie nicht sonderlich (wen wundert´s?) aber jetzt kann sie ihr Leben so richtig genießen.
Die Bilder von der neuen Gina sprechen für sich :)
aktualisiert am 11.08.
wie grausam muss man sein,
um eine kleine Hündin in einen Sack zu stecken, ihr vorher auch noch die Schnauze zuzubinden, ihre Pfoten zu zusammenzubinden und sie auf einem Feld im verschnürrtem Sack ihrem Schicksal zu
überlassen ????? Im zweiten verschnürrten Sack waren ihre drei Welpen....
Ich stell hier das Mail rein, dass Fero an Anna geschickt hat.....
"haloo,
here are the fotos of Mum with 3 puppies wich was found behind the city on the field. When we open the sack the mum was fixed with adhesive tape specially mouth. I think not to scream or bite the
sack and run away to the puppies. Also the legs were fixed with adhesive tape!!!!!!!!!!
They are very affraid, but they are friendly. Now they are shocked.
The puppies were in the second sack!!!! "
und hier nun die Bilder, die einem den Atem rauben...
wenn man sich jetzt auch noch vorstellt, neben der Angst, die diese armen Hunde hatten... die Mutter hört ihre Babies im Nachbarsack jämmerlich winseln, kann sich selber nicht bewegen, kann ihnen nicht helfen, weiß nicht, was sie verbrochen hat... :(
Unter dem Fell hat sie am ganzen Hals eine lange Narbe, die man nur von Kettenhunden kennt, deren Ketten zu lange und zu eng anliegen und dann einwachsen.:(
Gott weiß, was sich diese kleine süße Wesen im Leben schon mitmachen musste...

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Die 2-3 Jahre alte Pinschermixhündin VALERIE (ca. 8-10 kg) wurde anfang Februar von einem Auto überfahren und in die Auffangstation Nitra gebracht. Man vermutete
vorerst einen Beckenbruch. Doch leider stellte sich ganz was anderes heraus..... |
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Ungeplanter Weise wurde am Samstag, den 7.02.09 ein NOTFALL aus Nitra mitgenommen... eine gaaanz liebe Hündin mit aufgeschnittener Bauchdecke. |
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Schrecklich!!!
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JUNGER BOXERRÜDE 7 MONATE IN EINEM ERBÄRMLICHEN ZUSTAND ZUM GLÜCK GERETTET WORDEN.... |
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NEWS - 10.01.2009
Zitat von Anna: Nitrafahrt vom 10.01.2009
"Dieses Mal ging es mit einigen PKW's und dank Jasmin auch mit einem vollbeladenen LKW nach Nitra.... viel Futter, viele Decken, Teppiche, Fleckerlteppiche..
Wie immer vor dem Abladen, ein Rundgang durch die Käfige.... alle Käfige hoffnungslos überfüllt, überall zitternde, winselnde, teilweise nur mit den Augen flehende Hunde, aus vielen Käfigen kommen
Pfoten, durch die die Hunde auf sich aufmerksam machen wollen... teilweise sind die Hunde schon dankbar für einen Blick den man ihnen zuwendet, allein dieser Blick reicht, dass sie mit dem Schwanz
wedeln. Dankbar für jede Streicheleinheit die sie bekommen, bedanken sich damit mit vielen Bussis die sie (das Ergebnis sind dann jedesmal Fieberblasen , die ich jedoch gern in Kauf nehme.....
was sind Fieberblasen zu dem Gefühl, das die Hunde haben, wenn sie einfach nur lieb sein dürfen...
Corina hat Fotos von den Käfigen, von den Eindrücken die sie berührt haben, gemacht...da ich (obwohl auch immer wieder noch mit Tränen in den Augen) leider schon etwas "betriebsblind" geworden
bin.
Nichtsdestotrotz auch dieses Mal wieder einige Hunde die mich sehr berührt haben.... ein alter, Minimum 8 Jahr alter Schäferrüde, der nur noch Haut und Knochen ist, der fertig mit der Welt ist,
dessen Körperhaltung einfach nur Angst ausdrückt und der doch seine Angst überwunden hat und mir über das Gesicht geschleckt hat als ich ihn gestreichelt und leise auf ihn eingeredet habe...
... der kleine Fuchsi, der auf dem geforeren Boden von einem Fusserl aufs andere getrippelt ist und dann endlich eine nasse gefrorene Matratze gefunden hat, auf die er sich gelegt hat und sogar
eingeschlafen ist...
.... der kleine Mischling der bereits auf der HP ist (mir fällt momentan der Name nicht ein), der "Schatten" gespielt hat und auf Schritt und 'Tritt hinterher war und selbst wie ich ihm versehentlich
draufgestiegen bin, war er dankbar für diese Berührung... pervers, aber er hat mich angewedelt... als wir dann hinter das Gitter gegangen sind, ist er mit grossen fragenden, flehenden Augen und
trippelnd wegen der Kälte dagestanden, warum er nicht hinter das Tor, das zumindest schon einen kleinen Schritt in die Freiheit und Wärme bedeutet, darf...
Man soll es nicht glauben, jedoch wissen und spüren die Hunde, die hinter dem zweiten Tor auf dem hinteren Teil des Geländes leben, dass das Durchschreiten des Gittertores, meist auch das Ticket in
ein schöneres Leben ist.... leider wissen sie aber auch, wenn wir uns durch dieses Tor durchzwängen und sie teilweise wieder zurückdrängen, dass sie - zumindest für dieses Mal - nicht mit auf die
Reise gehen dürfen.....
Mein Traum wäre es, einmal hinter dieses zweite Gittertor zu gehen und alle Käfige und Hütten verlassen vorzufinden, nur leider bin ich Realist genug zu wissen, dass dies leider nie der Fall sein
wird...
Am Samstag durften um die 20 Hunde Nitra verlassen (Seppi, Neo, Ricky, Lena, Krambambuli, sowie einige andere seeeehr arme Hunde mit nur geringen Überlebenschancen in der eisigen Kälte und auch ein
paar Welpen) nur der "Abgang" dieser Hunde wurde bereits fast wieder (und das nach nur 2 Tagen !) aufgefüllt. Heute wurden sieben - meist kleinere und ältere Hunde - aus der Tötung geholt, ein
Labradorrüde wurde von seinem Besitzer abgegeben und auch drei weitere Hunde sind reingekommen..."

Vor Weihnachten werden die Tötungsstationen "geräumt" (auf welche Weise auch immer ), da man ja zu den Feiertagen keine Arbeit oder Urlaub haben will
Einige "Glückliche" (glücklich deswegen weil sie nicht getötet worden sind, in Wirklichkeit aber sicher nicht glücklich im Dreck und hinter Gittern zu sitzen) sind auch wieder in Nitra gelandet.
...
So jetzt noch eine kurze Beschreibung zu den Hunden die auf den Fotos zu sehen sind:
*Retriever und Labihündin, beide total freundlich, ca. 1 - 2 Jahre, *Retrieverhündin vermutlich trächtig ...
*der weiss-braun-schwarze dürfte ein Kurzhaarcollie(mix?)rüde sein, ca. 2 Jahre alt,sehr freundlich und lieb
*der Dalmatinermischling ist ebenfalls ein Rüde, vom Besitzer selbst in der Tötung abgegeben, ca. 2 - 3 Jahre alt
*der beige 'Wuschel ist vermutlich ein Pudelmischlingsrüde, ca. 1 - 2 Jahre alt
*der kleine weiss-beige vermutlich ein Beagle-Terriermixrüde, ca. 6 Monate alt
*der Mopsmix ist ebenfalls ein Rüde, ca. 1 Jahr alt, hat jedoch längere Beine, ca. Spanielgrösse
Und weils ja noch immer zu Wenige sind und die Käfige nur bis oben voll sind mussten Eva und Fero heute Abend noch einmal in die Tötung fahren und haben noch einen Retrieverrüden (reinrassig), einen schwarzen Labimixrüden (sieht aus wie ein Labi, hat jedoch etwas andere Ohren), einen reinrassigen englischen Bulldoggenrüden (das Weibchen das mit ihm abgegeben worden ist, hat der Tötungsarzt angeblich vermittelt), einen grossen Schäferrüden, einen Schäfer-Huskymixrüden und eine hochträchtige kleinwüchsige (nur etwa kniehoch) Schäfermixhündin, die von den Rüden die mit ihr im Käfig gesessen sind, ständig bestiegen worden ist (trächtige Hündinnen riechen anscheinend sehr ähnlich wie läufige Hündinnen) und die Rüden nicht sehr ziemperlich mit ihr umgegangen sind, da ihr halber Schwanz "skalpiert" und fleischig und blutig ist , holen... momentan ist wieder absoluter Höchststand in Nitra und leider sehr viele grosse Hunde.
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SOS !!! Ein Fass ohne Boden.....
27.11.2008
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DRINGEND WERDEN WIEDER PFLEGESTELLEN GESUCHT !!!!!!
(näheres und Bilder siehe weiter unten)
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was habe ich denn nur verbrochen, dass mein Herrchen so grausam zu mir war?
Diese Hündin wurde im Wald aufgefunden...
ein erbärmlicher Zustand, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt..
Mit einer sehr kurzen Schnur wurde sie an der Schulter an einen Baum gefesselt, durch die Befreiungsversuche hatte sich die Schnur schon handtellergroß ins Fleisch geschnitten...
hilflos, alleine in der Kälte sich selber überlassen und dem Tode geweiht, ohne Nahrung und klapperdürr muss diese arme Hündin schon seit Tagen so an diesem Baum hängen..
Im Momen befindet sie sich in tierärztllicher Behandlung - und das wundersame ist, sie hat trotz ihrer schlimmen Erfahrung das Vertrauen in die Menschen noch nicht verloren.
Sie ist eine ganz liebe Maus, die für Zuwendung sehr dankbar ist.
Jetzt fehlt ihr nach ihrer Genesung nur noch ein Zuhause, wo sie wieder erfahren kann, was Liebe ist...
7.11
ANIMALHOPE-Tierhilfe Nitra sucht dringende Pflegestellen für die vielen geretteten Hunde aus den verschiedenen
Tötungsstationen, die derzeit in der Auffangstation Nitra notdürftig untergebracht sind.
Den Betreuern der Auffangstation Nitra ist es einfach nicht mehr möglich, alle
verletzten und abgemagerten Hunde richtig zu versorgen und zu behandeln.
Heute wurden z.B. folgende Hunde aus der Tötung in Sala gerettet, die in einem erschütternden Zustand sind...abgemagert und verletzt.
Dringend suchen wir noch Pflegeplätze für:
- 2 Schnauzer-Mopsmixrüden schwarz mit längeren Haaren, jedoch Mopsschnauze
- Spitzmixhündin klein, kurzhaarig
- Pinschermixrüde braun
- Wuschelrüde langgezogen, ev. Rauhhaardackel-Bassetmix
- Labradorwelpe, weiblich, ca. 3 Monate alt, in einem Kanal gefunden, vermutlich reinrassig, hat Angst vor Männern
- Kleine Mischlingshündin mit einem Welpen
- Dackelmixhündin hochträchtig
und noch einige mehr...
Für folgende Hunde konnten bereits PFLEGESTELLEN gefunden werden ;-):
(Aktualisierung 7.11.08)
- Amerik. Spanielrüde total abgemagert.
- Malteserhündin in einem katastrophalen Zustand...ev. auf einem Auge blind
- Chow-Chowmixhündin hat es ganz schlimm erwischt, ihre Ohren sind verkrüppelt, sie hat eine blutige und offene Schnauze und ihr rinnt das Eiter aus den Augen!!
- Kleine Shi-Tsu-Dackelmixhündin ca. 7 Jahre alt, ebenfalls total abgemagert.
- Westie-Rüde extrem dünn
- Shi-Tzu-Hündin reinrassig, schwarz-weiss, ca. 5 Jahre alt
- Dackel-Chihuahamixhündin klein
- Franz.Bulldoggenhündin ausrangierte Zuchthündin mit vielen Kaiserschnittnarben
Kontakt Pflegestellentätigkeit:
Obfrau Anna Luckmann/ Animalhope-Tierhilfe Nitra
Tel. 0650-8833550
hanna1962@gmx.net
Dringend werden auch Spenden zur Versorgung der Hunde benötigt:
Animalhope-Tierhilfe Nitra
Bank Austria Credit Anstalt
BLZ 12000
Kontonummer 51464 015 937
IBAN: AT24 12000 0514 6401 5937
BIC: BKAUATWW
Herzlichen Dank!!!!!




